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KNOBLAUCH

Knoblauch hilft gegen 14 Arten von Krebs und 13 Arten von Infektionen

Warum empfehlen Ärzte das nicht?

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Schon seit Jahrtausenden dient der Knoblauch als Kräftigungs- und Heilmittel. Ägypten galt beispielsweise als das Knoblauchland des Altertums. Dort verehrte man die Knolle als heilige Pflanze und gab sie den Pharaonen als Grabbeigabe mit auf ihren letzten Weg. Auch in China nutzte man Knoblauch bereits um 2.000 vor Christus. Und römische Ärzte pflanzten nach der Besetzung eines neuen Landes als erstes Knoblauch an. Die Einsatzgebiete reichten dabei in der Geschichte der Menschheit von Verdauungsstörungen und Atemwegserkrankungen über Infektionen jeglicher Art bis hin zu Schlangenbissen, Wurmbefall und sogar Fusspilz.


Untersuchungen über Knoblauch zeigen an, dass Knoblauch eine ideale, kostengünstige und sichere Alternative zu Medikamenten und Impfstoffen bei der Verringerung der drei häufigsten Todesursachen in der Welt ist. In einer Welt, in welcher uns die Pharmaindustrie falsche Versprechungen vorgaukelt, genauso wie die aggressive Vermarktung von Diätzusätzen, welche zum grössten Teil auch noch von den gleichen Firmen vermarktet werden, wie Bayer oder Pfizer, ist es gut zu wissen, dass uns unsere Speisekammern nie im Stich lassen… Günstig, bewährt, sicher und lecker - viele Gewürze und Zutaten erhalten Anerkennung. Sie sind sogar Lebensretter, was wohl der Grund war, warum in längst vergangen Tagen, die meisten Gewürze in Gold aufgewogen wurden.

Diesmal werden die gesundheitlichen Vorteile der alten "Volksmedizin ", wie Knoblauch, von geradlinigen Männern und Frauen in Kitteln bestätigt. Doch wenn diese in ihren Behandlungsräumen sind, werden sie scheinbar das, was die Medizin als Kurzsichtigkeit beschreibt und umgehen die Wahrheit. Vergessen sind die zahllosen Millionen von Menschen, die von Anbeginn der Zeit andere Standards als sicher beschreiben: wenn es wirkt und sicher ist, dann ist es wahr.

Wir alle wissen, dass Knoblauch nicht schüchtern ist und macht seine Präsens durch seinen Geruch bekannt. Die kleinste Menge reicht, um sich im gesamten Körper auszubreiten mit seinem Aroma. Knoblauch durchdringt auch die Forschungsliteratur: die biomedizinische Datenbank bekannt als MEDLINE, angeboten von der National Library of Medicine, beinhaltet 4245 Studien über Knoblauch. Knoblauch ist sehr vorteilhaft für deine Gesundheit und kann dir mit einer Vielzahl von Dingen helfen.

Eine flüchtige Durchsicht der Literatur zeigt an, dass Knoblauch eine bedeutende Rolle bei der Vorbeugung und Behandlung bei ca. 150 gesundheitlichen Problemen spielt, wie Krebs, Diabetes, Infektionen durch Ablagerungen in den Arterien und DNS Schäden durch Quecksilbervergiftungen.

Wenn weltweit Knoblauch, als Nahrungsmittel und als Medizin, zur Verfügung stände, könnte das Millionen von Todesfällen verhindern. Laut einer Statistik der WHO (World Health Organization) stirbt die Bevölkerung ärmerer Länder am meisten durch Übertragungen von Infektionen. Dies wird übrigens nicht durch einen Mangel an Impfungen verursacht, sondern in erster Linie durch Unter- und Mangelernährung, fehlende sanitäre Anlagen und Hygiene, sowie durch die negativen physiologischen Folgen von Stress und Depressionen, entstanden durch Armut. Die verstärkte Nutzung und Verbreitung von Knoblauch wäre die perfekte Alternative zu den globalen Impfstoff-Initiativen, die getrieben sind von politischen und wirtschaftlichen Kräften. Im Gegensatz zu Knoblauch, welcher wissenschaftlich belegbar heilende Eigenschaften hat. Knoblauch ist leichter zu erwerben und zu verteilen und kann von den Betroffenen wie auch Gemeinden angebaut werden, so dass Knoblauch im wesentlichen frei verfügbar ist.


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Knoblauch - die gesunde Wunderknolle

Man weiss, dass er Blut, Herz und Gefässe gesund hält. Weit weniger bekannt ist, dass der Knoblauch als natürliches Antibiotikum den Darm unterstützt.


Die Antibiotische Wirkung des Knoblauchs gegen Bakterien, Viren, Schimmel- und Hefepilze

Die antibiotische Wirkung des Allicins ist fast so stark wie die des Penicillins. Sehr bedeutsam ist auch das Antibiotikum Garlicin, da es chemisch stabiler ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Knoblauchantibiotika sogar auf viele Viren wirken, nachgewiesen wurde dies für den Erreger der Maul- und Klauenseuche.

Die antibakteriellen Eigenschaften der Pflanze waren schon L. Pasteur (1822 - 1895) und Albert Schweitzer (1875-1965) bekannt, Schweitzer setzte den Knoblauch in Afrika gegen Durchfallerkrankungen, die von Amöben verursacht wurden, ein. Im Jahre 1721 schützten sich in Frankreich die Menschen während einer Pestepidemie mit Knoblauch erfolgreich vor der Ansteckung. In Indien ist Knoblauch bis heute ein Volksheilmittel gegen Infektionen. Im ersten Weltkrieg wurde die Knolle in den Lazaretten als Desinfektionsmittel gegen Keime eingesetzt. Noch zu Anfang dieses Jahrhunderts wurde der Knoblauch bei Thypus-, Cholera-, Tuberkulose- und Grippeepidemien eingesetzt.

Gegen Schimmelpilzerkrankungen gibt es nur wenige Gegenmittel: der Knoblauch ist eines davon. Aussergewöhnlich stark ist seine Wirkung bei chronischen Hefepilzerkrankungen, zum Beispiel Kandosen, besser bekannt als Candida. Aber auch bei Hautpilzen eingesetzt, zeigen sich gute Erfolge.

Mit Knoblauchextrakt können in der Landwirtschaft grosse Erfolge beim Einsatz gegen großflächige Schimmelpilzerkrankungen erzielt werden.

Knoblauch wirkt auf Viren und ist nachweislich zur Vorbeugung von Grippeepidemien zu gebrauchen: in den Staaten Osteuropas sowie in Süd-und Ostasien ersetzen Knoblauchpräparate erfolgreich die teuren, aus dem Westen eingeführten, Medikamente. Sehr wirksam ist das vom Knoblauch produzierte Allicin bei der Bekämpfung von Herpesviren und somit Inhaltsstoff fast jeder Salbe. Auch bei anderen Viruserkrankungen, wie Kinderlähmung, lässt sich Knoblauch gebrauchen, jedoch eher um dem Virusbefall vorzubeugen. Eine ausgewachsene Infektion bekämpft Knoblauch nicht mehr.

Knoblauch bei Darmkrankheiten und Parasiten

Zur Vorbeugung von Darmkrankheiten wird Knoblauch in Europa, Afrika und Asien genutzt: er wirkt gegen ein breites Spektrum von Bakterien und viele Schimmel- und Hefepilze. Erfahrungsgemäß sind alkoholische Knoblauchextrakte am wirksamsten gegen Spul-, Band-, und Madenwürmer.

Als Heilmittel gegen Darmparasiten, besonders Wurmbefall (Spul-und Bandwürmer) ist die Pflanze schon seit dem Altertum bekannt und geschätzt, auch ist dieses Wissen heute klinisch nachgewiesen und wird nicht nur beim Menschen, sondern auch in der Tiermedizin genutzt.

Knoblauch gegen Insekten

Die Wirkstoffe des Knoblauch vertreiben und töten etliche krankheitsübertragende Insekten. Das ätherische Öl tötet Moskitolarven und stößt die Zecke ab, die die gefährliche Enzephalitis (Hirnhautentzündung) überträgt. Der Knoblauchgeruch wirkt auf viele Insekten abschreckend. Ein Sud aus der Pflanze vertreibt erfolgreich Schädlinge im Garten, wie zum Beispiel Blattläuse.

Knoblauch bei Vergiftungen

In der Volksmedizin wird der Knoblauch gegen Pilzvergiftungen, Giftschlangen - und Skorpionbisse, bei Bissen von Hunden, bei Hornissen- und Wespenstichen angewandt. In letzterem Fall legt man einfach eine halbierte Zehe auf den Stich. Sehr wirksam sind Knoblauchkuren bei Schwermetallvergiftungen, wie chronischer Bleivergiftung und auch Quecksilbervergiftung. Der Schwermetallgehalt im Körper war nach den Behandlungen deutlich reduziert. Vorrangig ist der Einsatz des Knoblauch bei Nikotinvergiftungen, die zu Herz- und Gefäßschädigung bei Rauchern führt. Hier beseitigt Knoblauch die Vergiftungserscheinungen.

Knoblauch bei Hauterkrankungen

Knoblauch hilft bei vielen Hautkrankheiten, besonders bei durch Hefe- und Schimmelpilze hervorgerufenen Beschwerden. In diesen Bereichen gleicht er den besten Hautarzneien. Er ist auch ein bewährtes Mittel bei Warzen, Sonnenbrand, Schuppenflechte (Psoriasis) sowie eiternden Wunden und Geschwüren. Besonders die in Griechenland vorkommende Knoblauchsorte Allium moly, die Odysseus schon vor Circe rettet - daher auch die Redewendung: "Er hat sich nicht becircen lassen" - bewährt sich Hauterkrankungen. Allim moly bildet auf der Haut eine Filmschicht, die sowohl das Durchdringen des Geruchs nach außen als auch einen Verlust der Inhaltsstoffe nach innen verhindert.

Knoblauch bei Bronchitis, Asthma und Erkältung

Bei Entzündungen der oberen Luftwege kann das ätherische Öl aus Knoblauch zu Inhalationen eingesetzt werden.Auch zur Vorbeugung der Grippe eignet sich besonders gut Knoblauch. Die Anwendung von Knoblauchextrakten bei Bronchitis und Asthma war geläufig, da die Präparate die Schleimsekretion und den Abbau von Schadstoffen und Allergenen auf den Schleimhäuten, sowie den Bronchien erleichtern. In letzter Zeit wurde sogar ein Rezept auf Knoblauchbasis für diese Anwendungen patentiert. In Osteuropa wird der Knoblauch auch als "russisches Penicillin" bezeichnet. Dort wird er nicht nur zur Behandlung von verschiedener Bronchialerkrankung, sondern auch bei der Behandlung von Angina und Entzündungen der Mundhöhle eingesetzt. Bei diesen Krankheiten werden die betroffenen Stellen mit verdünntem Saft bestrichen oder es wird gegurgelt.




Knoblauch in der Küche

Ob ein oder zwei Zehen oder gleich eine ganze Knolle - der Einsatz von Knoblauch variiert nicht nur zwischen einzelnen Ländern und Kulturen, sondern auch in den heimischen Küchen. Je nach Gusto und persönlichen Vorlieben kann grosszügig oder sparsam gewürzt werden. Denn bereits das Einreiben des Kochtopfes mit einer Knoblauchzehe kann dem späteren Gericht eine zarte Geschmacksnote verleihen. Bevor die Zehe jedoch verarbeitet werden kann, muss man sie erst einmal von ihrer Schale befreien. Je nach gewünschter Menge und Verwendungsart gibt es zwei einfache aber effektive Tipps: Ganze Zehen können unkompliziert und schnell mithilfe eines Tellers und einer Plastikbox geschält werden oder sogar ganz in ihrer Schale gepresst werden.

Verwendung

Knoblauch ist in vielen Varianten erhältlich, diese reichen von frischen ganzen Knollen, hin zur getrockneten Variante als Granulat oder Pulver, aber auch mit Salz vermengt, eingelegt, sowie als Püree in Gläsern oder Tuben und auch gelegentlich tiefgefroren. Knoblauch paßt zu nahezu allen Fleisch-, Fisch- und Geflügelgerichten, Salaten und Saucen, Butter, Quark und Mayonnaisen, Suppen, Eiergerichte, Gemüse und Aufläufe. Viele Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum und der asiatischen Küche werden mit Knoblauch gerne gewürzt, aber mittlerweile ist er auch in vielen heimischen Rezepten zu finden.

Lagerung

Wie üblich dunkel, kühl und trocken lagern, frischer Knoblauch ist noch keimfähig, daher sollte man ihn am schnellsten verbrauchen, die anderen Varianten sind in der Lagerung recht unproblematisch und halten sich mehrere Jahre.

Küchentipp

Knoblauchzehen entfalten ihr Aroma gleichmäßig im Gericht, wenn man sie entweder durch eine Knoblauchpresse preßt oder mit Salz bestreut und mit der Breitseite eines großen Messers zerquetscht. Knoblauch mag keine starke Hitze, er verbrennt sonst und schmeckt bitter. Allerdings wird er von Anfang an mitgekocht, verliert er an Schärfe. Allerbeste Knoblauchzeit ist das Frühjahr. Dann schmecken die Zehen wesentlich milder und saftiger als in der übrigen Zeit.



Hier ein paar meiner Lieblingsrezepte mit Knoblauch
Die Rezepte sind für 4 Personen gerechnet
Gambas
mit Knoblauch, Öl und Chilisauce
Pouletschenkel
mit Zitronen - Knoblauch - Sauce
Lammfilet
mit Knoblauch, Thymian und Sauce
Spaghetti
mit Knoblauch, Öl und Pfefferschote


Mein Artikel ist auch im PDF Format verfügbar.

Heute wurde er mal gelesen.
Und gesamt schon mal. Dankeschön.